fat dragon
 
   

 
 


 

    

 

13.04           Fat Dragon (berlin)


 

 

Die Band  „fatdragon“  hat sich in Boston im Jahre 2000  mit der Veröffentlichung der CD „Dream After a Large Lunch“ (Planetpomegranate Records) formiert. Heute leben die Künstler der Band in Berlin und zählen zu den besten Musikern der Hauptstadt. Die Kompositionen beziehen Einflüsse aus unterschiedlichsten Richtungen der Afrikanischen, Indischen und Osteuropäischen Musik mit ein, Jazz wird hier in spannungsvollen energetischen Improvisationen von einer hochkarätigen internationalen Besetzung dargeboten.

“Fat Dragon gives us a blast of refreshing improvised sounds in the new release, "DREAM AFTER A LARGE LUNCH", which should please many jazz listeners who have not heard this group before! Excellent solo work in this collection abounds! Sometimes whimsical, sometimes serious, the music performed never disappoints! …….invigorating!”-

(Lee Prosser, Jazz at a Glance )

 

Der Amerikanischer Kontrabassist und Komponist in Berlin lebend  Jonathan Robinson (USA) ist ein Mitglied u.a. der Berliner Weltmusik/Jazz Gruppe „For Free Hands“….a bassist with a big sound who is as capable of  melodic arco work as he is of swinging hard. " (John Kelman, All About Jazz) Jonathan Robinson ist in zahlreichen Tonaufnahmen zu hören und auf sämtlichen Bühnen in den U.S.A. und Europa aufgetreten. Sein Repertoire umfasst Jazz, Klassik, Folk und World Musik. Er studierte sowohl  Klassik mit dem virtuosen Kontrabassisten Salvatore Macchia als auch Improvisation mit dem Multi-Instrumentalisten Yusef Lateef.   Er musizierte u. a. mit Archie Shepp, Gene Bertoncini, George Garzone, Jay Collins.

Jan-Olaf Rodt (D) ist seit einer Zeit in Berlin bekannt und ist ein Mitglied der Siggi Busch Trio. Sein teilweise melodiöses und percussives Spiel mit raffinierter harmonischer Sensibilität lassen ihn aus der Menge der Gitarristen herausragen.

Das Quintett wird bei diesem Konzert vervollständigt durch Frederika Krier an der Violine, Jan Backhaus an den Drums sowie dem Ausnahme Pianisten Kelvin Sholar, der an der Seite Carl Craigs bereits international für Aufsehen gesorgt hat und der auch bei seinem Solo Konzert im Rahmen von "W(h)at  is Jazz" das Publikum zu Begeisterungsstürmen hinriss.

Dieses Konzert wird mal wieder als Highlight in die Geschichte des Jazz im RAW Tempel eingehen. Versprochen!

 

 


 
 
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